6. Oktober 2026
13:00–13:55
Aus der Veranstaltungsreihe “Kommune gestaltet!”
Wie wird aus Wirkungsorientierung gelebte Praxis?
Aktivitäten von den tatsächlichen Bedarfen und erwünschten Wirkungen aus zu planen, gehört zum Kern integrierter Planung. In der Praxis kommt Wirkungsorientierung jedoch oft über Pilotprojekte nicht hinaus. Wie kann sie strategisch verankert werden? Und welchen praktischen Nutzen bringt das Kommunen?
Das Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main hat sich mit wirkungsorientierter Planung und Steuerung bereits auf den Weg gemacht und teilt seine Erfahrungen mit uns. Wir freuen uns auf Einblicke von Christine Weber, Teamleitung sozialraumorientierte Hilfen, und Christian Hey-Nguyen, Teamleitung Jugendhilfe- und Sozialplanung, beide aus der Stabstelle Planung, Entwicklung und sozialraumorientierte Hilfen.
Darüber werden wir sprechen:
- Was ist Wirkungsorientierung – und warum ist das nicht das gleiche wie Wirkungsmessung?
- Wie hilft Wirkungsorientierung in der Praxis?
- Führt Wirkungsorientierung zu anderen Entscheidungen in der Planung und Steuerung?
- Was verändert Wirkungsorientierung in der Zusammenarbeit mit Politik, Trägern und anderen Akteuren?
- Wo liegen die Herausforderungen bei der Umsetzung von Wirkungsorientierung und wie lassen sie sich angehen?
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Fach- und Führungskräfte in der Kommunalverwaltung, die sich mit Fragen der Planung und Koordination im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie angrenzender Fachbereiche und Themenfelder beschäftigen.
Die Veranstaltung findet via Zoom statt. Den Veranstaltungslink erhalten Teilnehmende in der Anmeldebestätigung.
Über das folgende Formular können Sie sich anmelden:
