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Kommune 360°

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Kooperative und integrierte Planung und Steuerung für gelingendes Aufwachsen

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Kooperative und integrierte Planung und Steuerung für gelingendes Aufwachsen
06.05.2026 | Blogbeitrag von Sarah Wagner

Gutes Aufwachsen im Stadtstaat Hamburg

Wie Ham­burg eine über­ört­li­che Jugend­hil­fe­pla­nung aufbaut

Die Freie und Han­se­stadt Ham­burg ist mit über 1,86 Mil­lio­nen Einwohner:innen die zweit­größ­te Stadt Deutsch­lands – und zugleich ein Bun­des­land. Sie­ben Bezir­ke und sie­ben Bezirks­äm­ter, die dezen­tra­le Ver­wal­tungs­auf­ga­ben eigen­stän­dig bear­bei­ten. Die Jugend­hil­fe­pla­nung fin­det bis­her vor allem auf bezirk­li­cher Ebe­ne statt – nah am Sozi­al­raum, aber oft auch nebeneinander.

In den kom­men­den zwei Jah­ren möch­te Ham­burg einen nächs­ten Schritt gehen: Eine über­ört­li­che Jugend­hil­fe­pla­nung soll ent­ste­hen, die bestehen­de Struk­tu­ren ver­bin­det, Schnitt­stel­len und Syn­er­gien sicht­bar macht und einen gemein­sa­men Rah­men für eine gesamt­städ­ti­sche Jugend­hil­fe­pla­nung schafft.

Seit Som­mer 2025 arbei­tet Dr. San­dra Küch­ler als Jugend­hil­fe­pla­ne­rin in der Behör­de für Schu­le, Fami­lie und Berufs­bil­dung dar­an, genau das auf­zu­bau­en. Wie sie, berufs­er­fah­ren in der Kin­der- und Jugend­hil­fe und zugleich neu in der Ver­wal­tung, die­se Auf­ga­be ange­nom­men und den Pro­zess ins Rol­len gebracht hat, haben wir im Gespräch mit ihr beleuch­tet. Ihre Visi­on ist klar: Sie will eine star­ke Jugend­hil­fe und gutes Auf­wach­sen in einer altern­den Gesell­schaft sicht­bar machen und struk­tu­rell absi­chern, auch in Zei­ten har­ter Aus­hand­lun­gen über Ressourcen.

War­um über­haupt in die Wei­ter­ent­wick­lung von Pla­nungs­struk­tu­ren investieren?

Die Fra­ge liegt nahe und wird auch uns immer wie­der gestellt: Was kommt davon eigent­lich beim Kind an? War­um Zeit und Res­sour­cen in Pla­nungs- und Steue­rungs­struk­tu­ren inves­tie­ren, statt aus­schließ­lich in kon­kre­te Pro­jek­te für Kin­der, Jugend­li­che und Fami­li­en? San­dra Küch­ler hat eine kla­re Ant­wort: „Weil es um Ver­tei­lung geht! Es geht dar­um, plan­voll Hil­fen zu ver­tei­len und um Ent­schei­dun­gen, an wel­cher Stel­le wel­che Hil­fen nötig sind. Dabei soll­te es nicht nur um mehr Ein­zel­fall­hil­fen gehen, son­dern auch dar­um zu schau­en, wie eine gute Ver­sor­gung von offe­nen Ange­bo­ten stadt­weit flan­kie­rend wirk­sam wer­den kann. Wie schaf­fen wir es, dass die Fami­li­en mög­lichst viel Selbst­ver­ant­wor­tung behal­ten und pas­sen­de Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te genau dort statt­fin­den, wo sie auch gebraucht wer­den? Da braucht es viel­leicht nicht 20 unter­schied­li­che Pro­jek­te, die par­al­lel neben­ein­an­der her­lau­fen. Es braucht flä­chen­de­cken­de mit­ein­an­der abge­stimm­te Struk­tu­ren, die nach­hal­tig wir­ken – das ist mir ein gro­ßes Anliegen.“

“Es braucht flä­chen­de­cken­de mit­ein­an­der abge­stimm­te Struk­tu­ren, die nach­hal­tig wir­ken – das ist mir ein gro­ßes Anlie­gen” – San­dra Küchler

Eine Stel­le, zwei gro­ße Aufgaben

Die Stel­le, die San­dra Küch­ler im Som­mer 2025 über­nom­men hat, ver­bin­det zwei zen­tra­le Themen:

  • den Auf­bau einer über­ört­li­chen Jugend­hil­fe­pla­nung und
  • die Wei­ter­ent­wick­lung der Ange­bots­steue­rung im Bereich der Hil­fen zur Erzie­hung nach SGB VIII (also gesetz­lich ver­an­ker­te Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te für Fami­li­en, bei denen das Wohl des Kin­des nicht aus­rei­chend gesi­chert und Unter­stüt­zung für sei­ne Ent­wick­lung not­wen­dig ist)

Die­se Auf­tei­lung hält San­dra Küch­ler auch für sinn­voll: „Auf der einen Sei­te beob­ach­ten wir seit Jah­ren einen Anstieg der Hil­fen zur Erzie­hung als Pflicht­auf­ga­be und auf der ande­ren Sei­te soll die Jugend­hil­fe­pla­nung auch dar­über hin­aus auf unter­schied­li­che Sys­te­me und Berei­che schau­en. Doch nur, wenn wir auch im Pflicht­be­reich eine Umsteue­rung hin­be­kom­men, kön­nen wir über eine Gesamt­pla­nung spre­chen.”

Wie fin­det man einen guten Ein­stieg in eine sol­che Dop­pel­auf­ga­be? Für San­dra Küch­ler hieß es ganz bewusst: Erst ein­mal ver­ste­hen. „Zunächst waren da die vie­len Para­gra­fen in der Kin­der- und Jugend­hil­fe, die unter­schied­li­chen Pla­nungs­struk­tu­ren und Ange­bo­te im gesam­ten Stadt­ge­biet, sowie ver­schie­de­ne Hier­ar­chien und Zustän­dig­kei­ten auf behörd­li­cher Sei­te. Mein Ziel war es, mich nicht zu sehr im Klein-Klein zu ver­lie­ren, son­dern aus einer Vogel­per­spek­ti­ve die Land­schaft der Kin­der- und Jugend­hil­fe in Ham­burg zu erfassen.“

Ein par­ti­zi­pa­ti­ver Start: vor Ort statt am Schreibtisch

Eins war San­dra Küch­ler schnell klar: Das lässt sich nicht allein am Schreib­tisch lösen. Es braucht Offen­heit und Par­ti­zi­pa­ti­on. Sie wähl­te den direk­ten Weg und fing bei den Pla­nungs­struk­tu­ren auf der Bezirks­ebe­ne an. Hier­für orga­ni­sier­te sie sich Unter­stüt­zung von einem Kol­le­gen aus der Wis­sen­schaft, ent­wi­ckel­te einen Inter­view­leit­fa­den und ging nach drau­ßen: „Und dann bin ich durch alle sie­ben Bezir­ke getin­gelt und mei­ner For­schungs­fra­ge nach­ge­gan­gen: Wie plant wer an wel­cher Stel­le was?“ Sie sprach außer­dem mit den ein­zel­nen Fach­be­rei­chen inner­halb der Behör­de für Schu­le, Fami­lie und Berufs­bil­dung und wei­te­ren rele­van­te Akteu­ren, wie bei­spiels­wei­se dem sozi­al­päd­ago­gi­schen Fort­bil­dungs­in­sti­tut in Hamburg.

„Und dann bin ich durch alle sie­ben Bezir­ke getin­gelt und mei­ner For­schungs­fra­ge nach­ge­gan­gen: Wie plant wer an wel­cher Stel­le was?“ – San­dra Küchler

Unter­schied­li­che Sys­te­me – und der Ver­such, sie zu verbinden

Im Ergeb­nis zeig­te sich eine gro­ße Band­brei­te an ver­schie­de­nen und teils his­to­risch gewach­se­nen Struk­tu­ren und Her­an­ge­hens­wei­sen in der Pla­nungs­pra­xis der Jugend­hil­fe. Wäh­rend eini­ge Pla­nungs­an­sät­ze eher topo­gra­fisch auf das Feld der Jugend­hil­fe bli­cken, gehen ande­re eher ziel­grup­pen­spe­zi­fisch vor oder fokus­sie­ren bestimm­te Netz­werk­struk­tu­ren wie bei­spiels­wei­se die Frü­hen Hil­fen. Par­al­lel dazu schau­en die Fach­be­rei­che auf Lan­des­ebe­ne wie­der anders auf die Struk­tu­ren vor Ort. Mit Blick auf die Viel­falt und Aus­dif­fe­ren­zie­rung die­ser ver­schie­de­nen Sys­te­me stand für San­dra Küch­ler fest, es braucht hier Ver­bin­dung: „Okay, wenn die Pla­nungs­sys­te­me so ver­schie­den auf­ge­stellt sind, dann muss ich viel­leicht die Sys­te­me selbst in Bezie­hung zuein­an­der setzen.“

“Es gibt ein hohes Inter­es­se dar­an, etwas zu bewe­gen. […] wir mer­ken im Prin­zip alle, dass die jet­zi­ge Situa­ti­on für die Jugend­hil­fe unbe­frie­di­gend ist und da habe ich eine Kraft gespürt, die mich moti­viert, den Weg so wei­ter­zu­ge­hen.” – San­dra Küchler

Gesagt, getan: In zwei Work­shops ging sie mit ihren Kolleg*innen aus der Fach­be­hör­de zunächst mit Vertreter:innen der Bezir­ke – hier­ar­chie- und bereichs­über­grei­fend – den Fra­gen nach Unter­schie­den und Gemein­sam­kei­ten sowie mög­li­chen Ansatz­punk­ten einer über­ört­li­chen Pla­nung nach. Neben den fach­li­chen Fra­gen ging es dabei auch dar­um, Rol­len­er­war­tun­gen zu klä­ren und Befürch­tun­gen zu the­ma­ti­sie­ren. „Ich wür­de aus mei­ner Per­spek­ti­ve sagen, dass das The­ma Pla­nung und Steue­rung alle beschäf­tigt. Es gibt ein hohes Inter­es­se dar­an, etwas zu bewe­gen. Natür­lich gibt es auch Ängs­te und Unsi­cher­hei­ten, wenn da plötz­lich ein neu­er Akteur kommt und Fra­gen stellt. Aber wir mer­ken im Prin­zip alle, dass die jet­zi­ge Situa­ti­on für die Jugend­hil­fe unbe­frie­di­gend ist und da habe ich eine Kraft gespürt, die mich moti­viert, den Weg so wei­ter­zu­ge­hen.“ Der Aus­tausch zeig­te aber auch: Das eine Ziel einer über­ört­li­chen Jugend­hil­fe­pla­nung ist gar nicht so ein­fach zu bestim­men. „Hier müs­sen wir noch ein­mal genau­er hin­schau­en und klä­ren, was eine über­ört­li­che Jugend­hil­fe­pla­nung als Klam­mer leis­ten kann und was auch nicht.“

Was bis hier­hin in Ham­burg sicht­bar wird:

  1. Die Basis ist da: viel Erfah­rung und ech­ter Ver­än­de­rungs­wil­le
    In Ham­burg gibt es viel sozi­al­räum­li­che Exper­ti­se und ein geteil­tes Ver­ständ­nis davon, dass sich per­spek­ti­visch etwas ver­än­dern muss in der Kin­der- und Jugend­hil­fe. Gleich­zei­tig braucht es Aner­ken­nung des Bestehen­den: es geht auch dar­um, das Vor­han­de­ne wert­zu­schät­zen und Men­schen nicht vor den Kopf zu sto­ßen. Es geht nicht dar­um, den Fach­pla­nun­gen in der Fach­be­hör­de und in den Bezir­ken etwas weg­zu­neh­men, son­dern gezielt dort anzu­set­zen, wo es gemein­sa­me Pla­nungs­the­men und Schnitt­stel­len gibt. Die Fra­ge muss daher lau­ten: Was hat sich bewährt, wo braucht es etwas ande­res und wie behält man dabei den Gesamt­über­blick – für ein gutes Auf­wach­sen aller Kin­der in Ham­burg?
    Fest steht: Eine stark ver­säul­te Jugend­hil­fe braucht eine gemein­sa­me Klam­mer. Ein­zel­nor­men und fach­li­che Aus­dif­fe­ren­zie­rung geben auf der einen Sei­te Hand­lungs­si­cher­heit, auf der ande­ren Sei­te kann es schnell unüber­sicht­lich wer­den. Eine über­ört­li­che Pla­nung bie­tet die Chan­ce einen Schritt zurück­zu­tre­ten und über ein­zel­ne Zustän­dig­kei­ten hin­aus glo­ba­ler auf mög­li­che Lösungs­an­sät­ze im Ham­bur­ger Stadt­ge­biet zu schau­en. Wo kön­nen Kräf­te gebün­delt werden?
  2. Eine über­ört­li­che Pla­nung ist eine Gemein­schafts­auf­ga­be
    Als Fach­re­fe­ren­tin im Bereich Grund­satz und Steue­rung auf Lan­des­ebe­ne hat San­dra Küch­ler selbst kei­ne bezirk­li­che Lei­tungs­funk­ti­on oder ein eige­nes Pla­nungs­team. Es geht ihr beim Auf­bau einer über­ört­li­chen Jugend­hil­fe­pla­nung aber auch expli­zit nicht um die Ent­wick­lung von Par­al­lel­struk­tu­ren. Viel­mehr möch­te sie ein gesamt­städ­ti­sches Netz span­nen – vom Kind aus gedacht und sozi­al­räum­lich wirk­sam. Hier­für braucht es die Erfah­rung und Exper­ti­se ver­schie­de­ner Teil­sys­te­me und Akteu­re. Ein am Schreib­tisch erar­bei­te­tes theo­re­ti­sches Pla­nungs­kon­zept wür­de ver­mut­lich unter all den ande­ren Hand­lungs­emp­feh­lun­gen in den Schub­la­den verschwinden.
  3. Es gibt nicht den einen rich­ti­gen Weg
    Es gilt ver­schie­de­ne Inter­es­sen zu berück­sich­ti­gen und acht­sam zwi­schen ver­schie­de­nen Sys­tem­lo­gi­ken und Hand­lungs­an­for­de­run­gen zu navi­gie­ren. „Ich hat­te am Anfang das Ziel, die bezirk­li­chen Pla­nungs­pro­zes­se zu ver­ein­heit­li­chen. Da haben mir die Akteu­re in den Bezir­ken gesagt, dass die Ver­ein­heit­li­chung der Pro­zes­se viel­leicht gar nicht so ziel­füh­rend sei. Das heißt, da habe ich auch eine Rol­le rück­wärts gemacht und gemerkt: wir müs­sen zuerst noch­mal über die Zie­le einer über­ört­li­chen Jugend­hil­fe­pla­nung spre­chen und dann gemein­sam star­ten“ – so San­dra Küchler.
  4. Es braucht Erfah­rung UND Refle­xi­ons­be­reit­schaft
    „Ich bin ein biss­chen hemds­är­me­lig in mei­nem Vor­ge­hen und kann das an vie­len Stel­len auch so machen, weil ich einen brei­ten Erfah­rungs­schatz aus unter­schied­li­chen Posi­tio­nen und Berei­chen der Jugend­hil­fe mit­brin­ge und ja auch reden gelernt habe. Gleich­zei­tig sto­ße ich aber natür­lich auch immer an Gren­zen, wenn es um fach­li­che Details geht, in denen ich mich nicht so spe­zia­li­siert aus­ken­ne – vor allem in der Ver­wal­tung.“
    Es braucht also klei­ne Schrit­te, ein Ver­ste­hen der vor­han­de­nen Sys­te­me und gleich­zei­tig den Mut, auch mal vor­an­zu­ge­hen und Dis­kus­si­ons­räu­me zu öff­nen. Dabei hel­fen Refle­xi­ons­räu­me wie das Feed­back von Lei­tungs­kräf­ten, der Aus­tausch mit ande­ren Kom­mu­nen oder die Per­spek­ti­ve von außen aus der Wissenschaft.

Ein Fazit nach den ers­ten 100 Tagen 

  • Ein inte­grier­ter Pla­nungs­an­satz ist kein Ziel­bild, son­dern ein wich­ti­ger Gestal­tungs­an­satz, wenn es um die Fra­ge geht, wie knap­pe Res­sour­cen bedarfs­ge­recht ein­ge­setzt wer­den kön­nen: Was braucht es an wel­chem Ort? Wie kann der Fokus auf die Din­ge gelegt wer­den, die wirk­sam sind? Und wie kommt das mög­lichst allen Kin­dern, Jugend­li­chen und Fami­li­en zugute?
  • Die­se Fra­gen las­sen sich nicht allein oder nur auf Basis von ver­meint­lich objek­ti­ven Daten klä­ren. Ant­wor­ten erge­ben sich, wenn Per­spek­ti­ven, Kom­pe­ten­zen und Sys­te­me so mit­ein­an­der ver­bun­den wer­den, dass nicht nur mehr, son­dern Neu­es entsteht.
  • Jugend­hil­fe­pla­nung ist somit ein dis­kur­si­ver und kom­mu­ni­ka­ti­ver Pro­zess, der eine gute Mode­ra­ti­on benö­tigt, ein sen­si­bles Vor­ge­hen bei einer Viel­zahl an Zustän­dig­kei­ten und gleich­zei­tig ein hohes Maß an Inno­va­ti­ons­kraft und Prag­ma­tis­mus, um auch Bestehen­des in Fra­ge zu stellen.

Wel­che Rol­le Pla­nungs­fach­kräf­te in Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen dabei spie­len und wel­che Kom­pe­ten­zen gefragt sind, beleuch­ten wir in einem nächs­ten Maga­zin­bei­trag. Mit Blick auf den Auf­bau einer über­ört­li­chen Jugend­hil­fe­pla­nung in Ham­burg gehen wir auch der Fra­ge nach, ob sich hier Unter­schie­de zei­gen vor dem Hin­ter­grund der Grö­ße und Kom­ple­xi­tät von Pla­nungs­ge­bie­ten und Verwaltungseinheiten.

Ham­burg ist eine von 8 Kom­mu­nen in unse­rem K360-Fel­low-Pro­gramm.
Mit dem Pro­gramm unter­stüt­zen wir die Kom­mu­nen, ihre Vor­ha­ben im Bereich der inte­grier­ten Pla­nung und Steue­rung für gelin­gen­des Auf­wach­sen ziel­ge­rich­tet vor­an­zu­brin­gen und pas­sen­de Ant­wor­ten auf kom­mu­na­le Her­aus­for­de­run­gen in Kri­sen­zei­ten zu fin­den. Das Pro­gramm umfasst eine indi­vi­du­el­le Beglei­tung von Kom­mu­nen, bewähr­te Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te und inter­kom­mu­na­le Ver­net­zungs­for­ma­te. Regel­mä­ßig geben wir im Maga­zin Ein­bli­cke in die Arbeit der Kom­mu­nen. Wenn Sie kei­nen Bei­trag ver­pas­sen wol­len, abon­nie­ren Sie unse­ren Newsletter.

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